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Einfach galaktisch!: 11 kuriose Insiderfakten über „Star Wars” – FOCUS Online

Am Donnerstag feiert „Star Wars 7 – Das Erwachen der Macht” in den deutschen Kinos Premiere. Höchste Zeit also, sich bis dahin mit Details vertraut zu machen, die nur wenige kennen. Mit diesen lustigen Fakten können Sie beim Smalltalk nach dem Kinobesuch auftrumpfen.

1. Affentheater

Ursprünglich gab es Pläne, Jedi-Meister Yoda von einem Affen mit Gesichtsmaske spielen zu lassen. Die Idee wurde jedoch recht schnell wieder verworfen. Der Grund: Das bissige Tier ging am Filmset allen auf die Nerven und wurde gekündigt.

2. Schwertgeräusche

Obi Wan-Darsteller Ewan McGregor konnte sich in “Episode I – Die dunkle Bedrohung” nicht verkneifen, während der Drehs laute Zischgeräusche von sich zu geben, wenn er in einem Kampf mit dem Lichtschwert ausholte. Die Szenen mussten deshalb nachträglich neu vertont werden.

3. Jawa-Sprache

Die Sprache, die von den Jawas gesprochen wird, wurde von der afrikanischen Sprache Zulu inspiriert. Nachdem die neu erfundenen Wörter eingesprochen worden waren, wurden sie einfach mit erhöhter Geschwindigkeit abgespielt, um die hohen Stimmen der Jawas zu erzeugen.

4. Mickrige Gage

Harrison Fords erste Gage in der Rolle als Han Solo war alles andere als hollywoodtauglich: Der Schauspieler bekam für seinen ersten „Star Wars“-Auftritt 1977 lediglich 1000 Dollar pro Woche. Darüber ärgert sich der 73-Jährige heute noch.

5. Persönlichkeitsstörung

Laut Aussagen des Psychiaters Eric Bui erfüllt Anakin Skywalker sechs der neun Diagnose-Kriterien für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung. Das ist eine mehr, als für das Borderline-Syndrom notwendig ist. Hätte Anakin rechtzeitig eine Therapie gemacht, wäre er wahrscheinlich nicht auf die dunkle Seite der Macht gewechselt.

6. Tierstimmen

Um dem zotteligen Wookie Chewbacca eine Stimme zu geben, sammelte Sound-Designer und Tontechniker Ben Burtt verschiedene Geräusche, unter anderem von Bären, Walrossen, Löwen, Dachsen und sterbenden Tieren. Für die Wookie-Laute besuchte er sogar einen gezähmten Schwarzbären im Happy Hollow Zoo im kalifornischen San Jose.

7. Alien-Invasion

In „Star Wars – Die dunkle Bedrohung” gibt es eine Szene, in der drei kleine Artgenossen von E.T. zu sehen sind. Alt-Regisseur George Lucas wollte sich damit bei seinem Kumpel Steven Spielberg revanchieren, der in “E.T. – Der Außerirdische” ebenfalls “Star Wars”-Figuren zeigt.

8. Praktische Kulisse

Viele der Gebäude des Wüstenplaneten Tatooine, die in Tunesien am Filmset aufgebaut wurden, stehen noch. Die etwa 20 Häuser der fiktionalen Stadt Mos Espa, Heimat von Anakin Skywalker – dem späteren Darth Vader –, werden heute von den Einheimischen als Wohnhäuser benutzt.

9. Rappender Jedi

Rap-Legende Tupac Shakur war angeblich für die Rolle des Jedi-Meisters Mace Windu in “Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung” im Gespräch. Wie sein Kumpel Rick Clifford in einem Interview verriet, wollte der verstorbene Rapper an einem Vorsprechen für die Rolle teilnehmen. Doch daraus wurde bekanntlich nichts: Shakur starb 1996 und damit noch bevor die Castings begannen. Die Rolle übernahm Samuel L. Jackson.

10. Galaktischer Rasierer

Der Kommunikator des eigenwilligen Jedi-Meisters Qui-Gon Jinn ist eigentlich ein herkömmlicher Damenrasierer von Gillette. Er wurde mit silberner Farbe und modischen Applikationen aufgemotzt.

11. Code-Name

Um den Dreh des sechsten Teils “Die Rückkehr der Jedi-Ritter” geheim zu halten, bekam das Projekt den Code-Namen “Blue Harvest”. Ein angeblicher Horrorfilm, der 1983 an Halloween anlaufen sollte. Als Sandstürme die Dreharbeiten tagelang zum Stillstand brachten, kam der Crew die Idee, den Horrorfilm tatsächlich zu drehen.

Im Video: Star Wars “The Force Awakens”: Making-of-Video gibt eindrucksvollen Vorgeschmack 


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