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Er hatte ein Ticket fürs Länderspiel | Attentäter wollte Bombe im Stadion zünden – BILD

Paris – Die Terror-Nacht von Paris – hunderte Fußball-Fans entkamen offenbar dem sicheren Tod!

Bei mindestens sieben Explosionen und mehreren Schießereien kamen in der französischen Hauptstadt mindestens 129 Menschen ums Leben. Vor dem Fußballstadion „Stade de France“, in dem gerade die Partie Deutschland – Frankreich stattfand, starben nach letzten Erkenntnissen vier Menschen – drei Terroristen und ein weiteres Opfer.

Ticker

Zehntausende Fans waren zum Zeitpunkt der Explosionen im Innern des Stadions. Offenbar waren sie das eigentliche Ziel der Attentäter.

Attentäter wollten sich offenbar im Stadion in die Luft sprengen

Mindestens einer der Attentäter soll ein Ticket für das Länderspiel Deutschland-Frankreich gehabt haben. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf einen Stadion-Ordner namens Zouheir und einen Polizisten, der außerhalb des Stadions postiert war.

Demnach soll einer der Attentäter eine knappe Viertelstunde nach Beginn des Spiels an den Stadioneingang gekommen sein. Bei der routinemäßigen Durchsuchung am Einlass entdeckte man, dass er eine mit Sprengstoff präparierte Weste trug. Der Attentäter riss sich daraufhin los und sprengte sich, so der Ordner und der Polizist übereinstimmend, in die Luft.

Nur drei Minuten später, so das Wall Street Journal, sprengte sich eine weitere Person vor dem Stadion in die Luft. Ein dritter Selbstmordattentäter soll sich nahe einer McDonalds-Filiale in der Nähe des Stade des France in die Luft gesprengt haben.

Die Terror-Nacht von Paris

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Im Stadion waren 80 000 Fans, das Stade de France war ausverkauft. Anpfiff: 21.01 Uhr, Abpfiff: 22.52 Uhr.

Die Detonationen waren live im TV zu hören: Die erste Bombe explodierte um 21.17 Uhr, die zweite um 21.20 Uhr, die dritte zu einem (noch nicht genau zu verifizierenden) späteren Zeitpunkt.

Anschläge in Paris – Explosion während des Spiels

Anschläge in Paris So hörte man die Explosion im Stadion

Terroranschlag am Stade de France, Paris – Infografik

Bombe war mit Eisenteilen gespickt

Der Sprengsatz, den die Terroristen zündeten, enthielt offenbar massive Eisenteile, um die tödliche Wirkung der Explosionen zu verstärken. Das sagt der Sprecher der Notfallärzte Frankreichs AMUF, Christophe Prudhomme, dem Magazin „Le Point“.

„Es gab etwa 100 Verletzte im Umkreis des Stadions, davon 20 schwer“, berichtet der Arzt dem Polit-Magazin. „Die Verletzungen rührten von Metallstücken in den Bomben her, vergleichbar mit Wunden eines Geschosses des Kalibers 14, wie Schrapnellen.“

Vergrößern Bomben explodierten vor Nationalstadion: Fußball-Fans entkamen nur knapp der Katastrophe Verängstigte Fußball-Fans im Innern des Stadions nach Ende der Partie. Während des Spiels waren laute Explosionen zu hören gewesen

Foto: dpa Picture-Alliance

Die Art des Sprengsatzes spricht dafür, möglichst großen menschlichen Schaden anzurichten – wäre diese Bombe inmitten der Zuschauerränge explodiert, wären wohl mehrere Hundert Menschen getötet worden.

Wieso der Attentäter erst nach Anpfiff des Spiels ins Stadion wollte, ist ebenfalls unklar. Beim Hereinströmen der Menschenmassen vor Beginn der Partie wäre die Zerstörung um ein vielfaches höher gewesen – wohl auch, wenn der Attentäter bei der Kontrolle aufgeflogen wäre.

Zum Glück schafften es die Attentäter nicht bis ins Stadion. Die Zuschauer blieben bis 23.30 Uhr innerhalb des „Stade de France”, wurden dann geordnet von der Polizei nach draußen geleitet.

Die Terrororganisation ISIS hat sich mittlerweile zu den Anschlägen bekannt. Die Ziele der Angriffe seien „sorgfältig ausgewählt” worden.

Live

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  1. Heute
  2. 01.03 Uhr

    Nato-Generalsekretär Stoltenberg sieht keinen Kampf zwischen Islam und Westen

    Vergrößern jens Stoltenberg

    Foto:AFP

    „Dies ist kein Kampf zwischen der islamischen Welt und dem Westen. Es ist ein Kampf von Extremisten und Kriminellen gegen Menschen, die an grundlegende Werte wie Freiheit und die Achtung der Menschenrechte glauben. Das Ziel dieser entsetzlichen Terrorattacke ist es, uns zu verängstigen und einzuschüchtern, aber dies wird unsere Entschlossenheit nur verstärken. Alle Nato-Verbündeten sind vereint im Kampf gegen Terrorismus und stehen solidarisch an der Seite Frankreichs.“

    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg

  3. 00.40 Uhr

    DFB-Interimschef Koch will Länderspiel gegen Holland austragen

    Trotz der Terrorattacken in Frankreich will der Deutsche Fußball-Bund das Test-Länderspiel der Nationalmannschaft gegen die Niederlande am Dienstag in Hannover wie geplant austragen. „Ich bin der Ansicht, dass wir alles daran setzen sollten, das Spiel möglich zu machen“, sagte DFB-Interimschef Rainer Koch im ZDF-„Sportstudio“. Eine „finale Entscheidung“ allerdings will der Verband nach Rücksprache mit allen Beteiligten erst am Sonntag treffen. Koch machte bereits klar: „Es darf kein Fußballspiel sein, wo La-Ola-Wellen im Vordergrund stehen.“

  4. So lief die Terror-Nacht ab

    Terror, Paris - Infografik

    Foto:

  5. 00.31 Uhr

    BILD-Reporter Frank Schneider am Tatort in Paris

    Trauer und Fassungslosigkeit : "Immer mehr Menschen kommen zu den Tatorten"

    Trauer und Fassungslosigkeit „Immer mehr Menschen kommen zu den Tatorten.“

    Quelle: BILD

  6. Gestern
  7. 23.51 Uhr

    Hamas und Islamischer Dschihad verurteilen Anschlagsserie von Paris

    Die radikalislamische Hamas-Bewegung und die Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad haben die Terrorserie von Paris verurteilt. Der hochrangige Hamas-Anführer Bassem Na’eem sprach am Samstag in einer per Mail verbreiteten Mitteilung von „barbarischen Attacken“.

    Nafes Assam vom Islamischen Dschihad sagte vor Reportern: „Ich glaube nicht, dass der Islam dieses willkürliche und rücksichtlose Töten erlaubt.“ Beide Gruppen waren in der Vergangenheit für eine Reihe von Selbstmordattentaten verantwortlich, die Hunderte Israelis töteten.

  8. 23.33 Uhr

    Vater und Bruder eines „Bataclan“-Attentäters festgenommen

    Französische Ermittler haben Vater und Bruder eines Selbstmordattentäters aus dem Pariser Konzertsaal „Bataclan“ in Polizeigewahrsam genommen. Dies berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf das Umfeld der Ermittlungen.

    Die Wohnungen der beiden Männer wurden durchsucht. Der Bruder des 29-jährigen Attentäters lebt demnach in einem Ort südlich von Paris, der Vater gut 100 Kilometer weiter östlich. Der bei dem Anschlag gestorbene Franzose war anhand eines Fingerabdrucks identifiziert worden. Er war den Behörden nach Angaben der Staatsanwaltschaft wegen seiner Radikalisierung bekannt und mehrfach vorbestraft, allerdings nie im Zusammenhang mit Terror-Netzwerken.

  9. 23.09 Uhr

    Moment der Einigkeit: Franzosen singen Nationalhymne in einer Bar

    Einigkeit in Terror-Zeiten : Spontane Nationalhymne nahe der Bataclan

    Starker Moment der Einigkeit Franzosen in einer Bar singen spontan ihre Nationalhymne

    Quelle: BILD

  10. 22.50 Uhr

    2. Angreifer über Griechenland in die EU eingereist

    Ein zweiter mutmaßlicher Angreifer ist wahrscheinlich von der Türkei aus über Griechenland in die Europäische Union eingereist. Das berichtet Wie der staatliche griechische Rundfunk (ERT) unter Berufung auf Kreise der Polizei. Die Ermittlungen laufen.

  11. 22.49 Uhr

    Festnahme in Frankreich

    Der TV-Sender „iTÉLÉ“ meldet exklusiv, eine Person sei in Courcouronnes (Département Essone) im Pariser Raum vorläufig festgenommen worden. Sie gehört zum Umfeld eines der Terroristen der Attacke im Konzerthaus Bataclan (89 Tote), der bereits identifiziert werden konnte. 

  12. 22.33 Uhr

    Fehlalarm bei Luxus-Hotel nahe Eiffelturm

    Der Polizeieinsatz beim Pullman-Hotel in der Nähe des Eiffelturms geht auf einen Fehlalarm zurück. Das sagte ein Sprecher des Innenministeriums.

  13. 22.08 Uhr

    Gegend um den Eiffelturm evakuiert

    Die Gegend um den Eiffelturm in Paris wird offenbar evakuiert. Bei dem Luxus-Hotel Pullmann soll sich schwer bewaffnete Polizei versammelt haben. Das berichten Augenzeugen.

  14. 21.47 Uhr

    Tausende trauern am Brandenburger Tor

    Nach den verheerenden Terroranschlägen in Paris haben in Berlin Tausende Menschen Trauer und Mitgefühl bekundet. Der Pariser Platz vor der französischen Botschaft verwandelte am Samstagabend in ein wahres Blumen- und Kerzenmeer. Seit Anbruch der Dämmerung war das nahegelegene Brandenburger Tor in den französischen Nationalfarben Blau, Weiß und Rot angestrahlt. Laut Polizei waren zur Spitzenzeit rund 2000 Menschen am Platz.

    Vergroessern Blumen und Kerzen für die Opfer der Attentate Blumen und Kerzen für die Opfer der Attentate

    Foto: dpa Picture-Alliance

  15. 21.39 Uhr

    Placido Domingo lässt Frankreich-Hymne spielen

    Vergroessern Metropolitan Opera spielt französische Hymne Die Metropolitan Opera in New York solidarisiert sich mit den Opfern der Terroranschläge in Frankreich. Angeleitet von Placido Domingo spielte das Orchester die französische Hymne „La Marseillaise“

    Foto: AFP

  16. 21.09 Uhr

    Frankreich will ISIS weiter angreifen

    Frankreich rückt nicht von seiner harten Linie gegen islamistischen Terror ab. Die französische Luftwaffe werde ungeachtet der Anschläge weiter in Syrien die Terrormiliz ISIS bombardieren. Das kündigt Ministerpräsident Manuel Valls an. „Ich möchte den Franzosen sagen, dass wir im Krieg sind“, erklärte er am Abend in Paris. „Weil wir im Krieg sind, greifen wir diesen Feind an, um ihn in Frankreich zu zerstören, in Europa, aber auch in Syrien und dem Irak. Wir antworten auf dem gleichen Niveau wie diese Attacke. Und wir werden gewinnen“.

    Vergroessern Frankreichs Premierminister Manuel Valls mit Präsident Francois Hollande Frankreichs Premierminister Manuel Valls und Präsident Francois Hollande

    Foto: Reuters

  17. 20.59 Uhr

    Paris im Ausnahmezustand

    Vergroessern Soldaten des 3. Marine Infanterie Fallschirmjäger Regiment aus Carcasonne kommen am Pariser Flughafen Charles de Gaulle an Soldaten des 3. Marine Infanterie Fallschirmjäger Regiment aus Carcasonne kommen am Pariser Flughafen Charles de Gaulle an. Bis Dienstag sollen 3000 zusätzliche Soldaten in der Hauptstadt ankommen

    Foto: AFP

  18. 20.22 Uhr

    U2 sagt Konzert ab

    Die Rockband U2 sagte ihre Konzerte am Samstag und Sonntag im Palais Omnisport in Bercy ab. „Wir sind am Boden zerstört wegen des Verlusts von Menschenleben bei dem Konzert der Eagles of Death Metal“, erklärte die Gruppe um Frontmann Bono.

    Vergroessern U2 an der Konzerthalle Bataclan U2 an der Konzerthalle Bataclan

    Foto: AFP

  19. 20.08 Uhr

    100 Menschen haben Krankenhaus wieder verlassen

    Bei den Attentaten in Paris wurden 352 Personen verletzt. Laut dem französischem TV-Sender „iTELE“ haben 100 Menschen das Krankenhaus schon wieder verlassen. 99 schweben demnach noch immer in akuter Lebensgefahr. Bisher konnten noch nicht alle Verletzte identifiziert werden.

  20. 20.02 Uhr

    Augenzeuge schildert das Attentat

    Medhi (20) war Zeuge bei einem der Terror-Anschläge von Paris. Direkt neben ihm wurden Menschen getötet

    Augenzeuge des Terrors „Direkt neben mir wurden Unschuldige hingerichtet“

    Quelle: BILD / Hannes Ravic

  21. 20.01 Uhr

    Bataclan-Terroristen waren in Syrien und im Irak

    Die Terroristen des Bataclan sollen sich zwischenzeitlich in Syrien und im Irak aufgehalten haben. Einer von ihnen wurde laut Staatsanwalt Molins am 21. November 1985 in der Gemeinde Courcouronnes, etwas südlich von Paris geboren. Sein Vorstrafenregister weise acht Verurteilungen auf. Seit 2010 sei er wegen seiner Radikalisierung in einem speziellen Register „S“ der Behörden gelistet gewesen.

  22. 19.58 Uhr

    Einer der Festgenommenen war Freitagabend in Paris!

    Staatsanwalt Molins sagte nicht, ob es sich bei den Männern, die in der Gemeinde Molenbeek festgenommen wurden, um Täter oder Terror-Helfer handelt. Der belgische Premierminister Charles Michel bestätigte laut Nachrichtenagentur dpa allerdings, dass eine Person darunter ist, die am Freitagabend in der französischen Hauptstadt war!

  23. 19.37 Uhr

    BILD-Reporter Paul Ronzheimer berichtet aus Paris

    BILD-Reporter Paul Ronzheimer in Paris

    BILD vor Ort Das berichten die Überlebenden

    Quelle: BILD / Hannes Ravic

  24. 19.33 Uhr

    Neue Zahlen über Todesopfer und Verletzte

    Die Terrorwelle in Paris hat nach einer neuen Bilanz der Staatsanwaltschaft 129 Tote gefordert. Diese Zahl sei angesichts der großen Zahl von Schwerverletzten allerdings vorläufig, sagte Staatsanwalt François Molins. Es gebe 352 Verletzte, 99 davon akute Notfälle. Sieben Terroristen seien gestorben.

  25. 19.29 Uhr

    Drei Terroristen-Teams

    Die Anschläge in Paris wurden offenbar von drei Terroristen-Teams verübt, sagte Staatsanwalt François Molins am Samstagabend. Sie gingen koordiniert vor, benutzten Sturmgewehre des Typs Kalaschnikow. Außerdem trugen sie die absolut gleiche Art von Sprengstoffwesten getragen.

  26. 19.28 Uhr

    Cousine von Frankreich-Star Diarra unter den Opfern

    Der französische Nationalspieler Lassana Diarra (Olympique Marseille) trauert um seine Cousine. Das bestätigte der 30-Jährige am Samstag auf seiner offiziellen Facebookseite. „Meine Cousine Asta Diakite ist unter den Opfern bei einer der Schießereien. Sie war für mich ein Vorbild, eine Unterstützerin, eine große Schwester”, schrieb er.

    Vergroessern Frankreichs Nationalspieler Lassana Diarra Frankreichs Nationalspieler Lassana Diarra beim Länderspiel gegen Deutschland am Freitagabend

    Foto: Getty Images

  27. 19.25 Uhr

    Erklärung der Pariser Staatsanwaltschaft läuft!

  28. 19.21 Uhr

    Steinmeier: Einigung auf Fahrplan für Lösung in Syrien

    Die Teilnehmer der Syrien-Konferenz haben sich auf einen Fahrplan für eine politischen Neuanfang in dem Bürgerkriegsland geeinigt. Noch in diesem Jahr sollen sich Vertreter der Opposition und der syrischen Regierung treffen, sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Samstag in Wien. Eine Übergangsregierung solle in sechs Monaten stehen, Wahlen in 18 Monaten stattfinden. Der Prozess werde vom UN-Sonderbeauftragten Staffan de Mistura geleitet und organisiert, sagte der SPD-Politiker am Ende des Treffens der 17 Staaten der Syrien-Kontaktgruppe in Wien. „Das hört sich noch utopisch an”, sagte Steinmeier vor dem Hintergrund der anhaltenden Kämpfe. ber er habe den Eindruck, dass nicht zuletzt unter dem Eindruck der Anschläge von Paris die Entschlossenheit der internationalen Gemeinschaft gewachsen sei, ernsthaft miteinander an einer Lösung des Syrien-Konflikts zu arbeiten.

    Vergroessern Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier

    Foto: AFP

  29. 19.10 Uhr

    Paris-Attentäter am Stadioneingang aufgehalten!

    Die Attentäter von Paris wollten einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge offenbar einen Anschlag direkt im voll besetzten Fußballstadion beim Länderspiel Deutschland-Frankreich verüben. Mindestens ein Attentäter habe ein Ticket für das Spiel gehabt. Ein Ordner habe etwa eine Viertelstunde nach Spielbeginn am Stadioneingang eine Sprengstoff-Weste an dem Mann entdeckt. Beim Versuch zu entkommen, habe er den Sprengstoff zur Explosion gebracht, sagte ein anderer Ordner der Zeitung.

  30. 19.09 Uhr

    Merkel spricht ihr Beileid aus

    "In tiefer Trauer ..." : Merkel trägt sich in Kondolenzbuch ein

    „In tiefer Trauer …“ Merkel trägt sich in Kondolenzbuch ein

    Quelle: Reuters

  31. 19.02 Uhr

    Paris trauert um die Opfer

    Vergroessern Riesige Trauer in Paris Riesige Trauer in Paris: Diese junge Frau bricht auf der Straße zusammen, muss von ihren Freundinnen gestützt werden

    Foto: AP/dpa

  32. 18.43 Uhr

    Mietwagen führte zu Festnahmen in Belgien

    Eine Spur der Attentäter von Paris führt Behördenangaben zufolge nach Belgien: Nach den Anschlägen sei ein Mietwagen mit einer Verbindung in den Brüsseler Stadtteil Molenbeek in Paris entdeckt worden, sagte ein Sprecher von Justizminister Koen Geens der belgischen Nachrichtenagentur Belga. Ob es sich dabei um den grauen Golf handelt, von dem belgische Medien berichten, ist unklar.

  33. 18.42 Uhr

    BILD berichtet aus Paris

    BILD-Reporter Moritz Wedel berichtet aktuell aus Paris

    BILD UPDATE Trauer, Wut, Entsetzen: Paris am Tag danach

    Quelle: BILD / Moritz Wedel

  34. 18.23 Uhr

    Freundschaftsspiel findet statt

    Die Fußballwelt beugt sich dem islamistischen Terror nicht. Das Freundschaftsspiel zwischen Frankreich und England am kommenden Dienstag in London soll wie geplant stattfinden. „Nach Diskussionen mit dem englischen Fußballverband, der versichert hat, dass es kein besonderes Risiko gibt, welches die Austragung des Spiels verhindert, wurde entschieden, daran festzuhalten“, sagte ein Sprecher des Französische Fußballverbandes FFF am Samstagabend.

  35. 18.13 Uhr

    Innehalten angesichts des Terror-Chaos

    Vergroessern Sousou (29) entzündet am Place de la République mehrere Kerzen für die Opfer Sousou (29) entzündet am Place de la République mehrere Kerzen für die Opfer

    Foto: Peter Müller BILD

  36. 18.08 Uhr

    Statement der Konzerthalle Bataclan

    Nach den Anschlägen am Freitagabend veröffentlichte die Pariser Konzerthalle Bataclan ein Statement: „Wir sind erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, bei den Verletzten und deren Angehörigen. Wir denken auch an unsere Angestellten, an das Publikum und an die Musiker, die gestern Abend hier waren.“

  37. 18.07 Uhr

    Drei Terroristen sollen aus Molenbeek (Belgien) stammen

    Drei der Attentäter sollen aus Molenbeek-Saint-Jean in Belgien stammen, berichtet die belgische Zeitung „Dernière Heure“ auf ihrem Online-Auftritt. Unter anderem hätte ein grauer Golf, der in Molenbeek gefunden wurde, mit den Angriffen in Paris in Verbindung gebracht werden können.

  38. 18.03 Uhr

    Belgiens Justizminister: mehrere Festnahmen!

    In Belgien sind mittlerweile offenbar mehrere Personen festgenommen worden, die verdächtig werden, mit den Anschlägen in Paris in Verbindung zu stehen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Bezugnahme auf den belgischen Justizminister.

  39. 17.59 Uhr

    Verdächtiger in Belgien festgenommen!

    Ein Großeinsatz in Belgien hat zu einer ersten Verhaftung geführt! Nach Angaben der belgischen Nachrichtenagentur Belga durchsuchten schwer bewaffnete Polizisten am Samstag mehrere Wohnungen im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Nach Angaben des Rundfunksenders „RTBF“ wurde mindestens ein Mensch festgenommen. Die Polizei wollte zunächst nicht bestätigen, dass der Einsatz in Verbindung mit den Anschlägen von Paris steht.

  40. 17.43 Uhr

    ARD-Kommentator: „Eine perverse Situation”

    Für ARD-Kommentator Tom Bartels waren die dramatischen Ereignisse während des Fußball-Länderspiels zwischen Frankreich und Deutschland am Freitagabend die schlimmsten Minuten seiner TV-Karriere. „Das war eine perverse Situation. Ich war überfordert. Das ist das Schlimmste, was passieren kann, dass Menschen sterben während eines Sportereignisses. Es war grausam, mit Worten nicht zu beschreiben und zu lösen“, sagte Bartels. Zwei Explosionen in der ersten Halbzeit ließen das Stadion erbeben – aber Bartels musste weiter kommentieren. „Mir haben die Knie gezittert. Ich wollte nur, dass es zu Ende geht. Es war einfach nur furchtbar”, berichtete er: „Man wünscht sich, irgendwie erlöst zu werden.“

    Vergroessern ARD-Kommentator Tom Bartels ARD-Kommentator Tom Bartels

    Foto: ARD

  41. 17.37 Uhr

    LKA vernimmt möglichen Terror-Helfer

    Das Landeskriminalamt verhört einen möglichen Komplizen der Attentäter in Paris. Der Mann (51) aus Montenegro wurde bereits vor Tagen in der Nähe von Rosenheim (Bayern) festgenommen. In seinem VW-Golf sollen acht Maschinenpistolen, ein Revolver und zwei weitere Pistolen sowie Munition und TNT-Sprengstoff gefunden worden sein. Es gebe die „begründete Annahme“, dass der Fall mit den Anschlägen in Paris zusammenhänge, sagte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer am Samstag.

    Waffenarsenal im Auto versteckt : LKA verhaftete mutmasslichen Terror-Komplizen

    Waffenarsenal im Auto versteckt LKA verhört möglichen Terror-Komplizen

    Quelle: BILD / nonstop news

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