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Rede auf CDU-Parteitag: Merkel überrascht: Emotionale Kämpferin statt kühle … – FOCUS Online

Wer gedacht hatte, Angela Merkel zu kennen, ist an diesem Dienstagmittag überrascht. Auf dem Parteitag der CDU redet nicht die kühle Machtmaschine, die sich rational, nüchtern und einschläfernd durch die Tagespolitik arbeitet.

In Köln präsentiert sich eine entschiedene und kämpferische Frau, die im Grunde zum ersten Mal seit der Übernahme des Parteivorsitzes im Jahr 2000 eine wirkliche Parteitagsrede hält: mit Orientierung, wohin die CDU gehen soll, mit Attacken auf den politischen Gegner und mit einem geradezu gefühlvollen Bekenntnis zu den Grundwerten der Christdemokratie.

Der Wahlkampf 2017 ist eröffnet

Mit dieser Rede, die die 1001 Delegierten gut zehn Minuten lang begeistert beklatschen, hat Merkel den Wahlkampf 2017 eröffnet. Die Frage, ob sie nochmals antritt oder nicht, dürfte sich damit erledigt haben.

Mit geringen Erwartungen waren viele der Parteimitglieder am Morgen in der Domstadt angereist. Sie erwarteten einen eher typischen Konvent – mit einer der bekannt langen, monotonen Rede der Vorsitzenden und ohne wirkliche inhaltliche Debatte, nachdem der einzige Konfliktpunkt um die so genannte Kalte Progression bereits am Vorabend in einem Kompromiss aufgelöst worden war.

Der Grund liegt in Thüringen

Dass es anders kommt, hat stark mit den Ereignissen in Thüringen am vergangenen Freitag zu tun. Mit der Wahl von Bodo Ramelow zum ersten  Ministerpräsidenten der Linken wandelt sich das Kräftespiel der Parteienlandschaft. Rot-Rot-Grün wird zu einer realen Option – auch für den Bund. Merkels Rede ist eine Reaktion darauf.

Im Video: So haben Sie Angela Merkel noch nie klatschen sehen

Die große Koalition taucht in der Rede der 60-Jährigen nicht als Wert auf. Kein Wort zum Vizekanzler und Wirtschaftsminister, keine Anmerkung dazu, dass die Rente mit 63 oder der Mindestlohn zwingend waren. Allein ein kurzer Hinweis auf „den Außenminister“, mit dem sie weiter an einer diplomatischen Lösung der Ukraine-Krise arbeiten werde.

Kampfansage an die SPD

Ansonsten sendet Merkel eine indirekte Kampfansage an die SPD. Hart greift sie die rot-grüne Regierung in Nordrein-Westfalen an, die in vier Amtsjahren bereits vier Niederlagen vor dem Landesverfassungsgericht habe einstecken müssen. Der CDU-Landesverband müsse dafür sorgen, „dass NRW ein Rechtsstaat bleibt“.

Schwarz-Rot scheint als Modell auf Zeit ohne Zukunftsperspektive, wenn die Kanzlerin formuliert: „Nur die eigene Stärke, nur eine starke Union wird Rot-Rot-Grün 2017 im Bund unmöglich machen.“ Und statt das Regieren jetzt und heute als positiv zu bewerten, mahnt sie dazu, die FDP nicht endgültig abzuschreiben, die schließlich der „natürliche Koalitionspartner“ der CDU sei. Und sie nennt es in seltener Offenheit „schade“, dass die Grünen sich 2013 einem Bündnis mit der Union verweigerten.

Gleichzeitig bewertet die Parteivorsitzende die gute Gesamtlage Deutschlands als Ergebnis der CDU-Arbeit. „Die CDU tut Deutschland gut“, wärmt sie die Seele der Partei, die sich lange vernachlässigt fühlte von einer Regierungschefin, die ihre Geschäfte im Bund völlig losgelöst von den Befindlichkeiten der Basis führte.

Video: Rede beim Parteitag: Merkel lobt die “schwarze Null”


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