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Staat soll Sprachförderung finanzieren – Mittelbayerische

Bildung

Lionsclub, Elternbeirat und Schulleitung am Chamer Schuman-Gymnasium stellen Sprachunterricht für migrantische Schüler vor.

06. Dezember 2015 18:16 Uhr

Schulleiter Günther Habel, Elternbeirat Dr. Andreas Stangl, Abgeordneter Gerhard Hopp und Staatssekretär Johannes Hintersberger (von links) diskutierten am Schuman-Gymnasium über die Finanzierung des Sprachförderprojekts. Foto: fsh

Cham.Besonders zuversichtlich waren die Mienen von Schulleiter Günther Habel und Elternbeiratsvorsitzendem Harald Jucht nicht nach dem Besuch von Staatssekretär und MdL Johannes Hintersberger am Freitagnachmittag in den Räumen des Robert-Schuman-Gymnasiums (RSG) in Cham, als sie ihm ihren Wunsch nach staatlicher Förderung vorgetragen hatten. Harald Jucht hatte dem Gast das Projekt der Sprachförderung für derzeit 21 Migrantenkinder am RSG vorgestellt, das vom Lionsclub Cham finanziell unterstützt wird. Das Projekt begann schon vor der großen Flüchtlingswelle. „Langfristig können wir vom Lionsclub aber die Finanzierung nicht durchhalten“, sagte Präsident Andreas Kraus, der zusammen mit Georg Kerschberger an dem Treffen teilnahm.

Deutschunterricht für 21 Kinder

Mehrmals in der Woche treffen sich die 21 Kinder im RSG und erhalten von der ausgebildeten Sprachenlehrerin Sabine Meißner Deutschunterricht. Sie kommen alle aus Cham und Umgebung und erhalten ihren Regelunterricht an verschiedenen Chamer Schulen. Einige gehen in die beiden Gymnasien, der Hauptanteil kommt von Real- und Mittelschule. Das Problem, das sich nicht nur den Kindern von Flüchtlingen stellt, ist die deutsche Sprache und daran scheitern sie auch oft in den einzelnen speziellen Fächern.

Elternbeirat, Lionsclub und RSG initiierten deshalb das Projekt Sprachförderung, das angelegt ist, Kinder aus fernen Ländern entsprechend ihrer Fähigkeiten zu fördern. Und das Engagement hat sich schon gelohnt wie Habel dem Gast aus München berichten konnte. „Diese Kinder legen einen großen Ehrgeiz an den Tag, haben eine große Willenskraft und machen beeindruckende Fortschritte“, sagte er und belegte das auch mit Beispielen von zwei jungen Irakerinnen, von denen eine im nächsten Jahr ihr Abitur machen wird. Sie will danach Medizin studieren. Aber auch die anderen können sich schon gut verständigen, und mit den zunehmenden Sprachkenntnissen steigt auch das Selbstbewusstsein dieser Kinder, und das Interesse am Lernen steigt dementsprechend ständig. „Langfristig muss sich der Staat um diese Leute kümmern“, forderte Harald Jucht.

Projekt nicht gefährden

Günter Habel appellierte an MdL Johannes Hintersberger, sich für eine weitere Unterstützung einzusetzen, um dieses Projekt nicht zu gefährden. Der Staatssekretär verwies zunächst darauf, dass dies in die Zuständigkeit von Kultusminister Dr. Ludwig Spänle fällt und dessen Ministerium plant, an den Mittelschulen Sprachlernklassen einzuführen. Jetzt einzelne Projekte wie dieses zu fördern, würde dann dem System konträr laufen.

Andreas Kraus betonte, dass die Mittel begrenzt sind. „Eine langfristige Finanzierung würde unseren Club überfordern“, sagte er. Elternbeirat Dr. Andreas Stangl wies darauf hin, dass es gerade in einem Flächenlandkreis wie dem Chamer sehr schwer sein wird, die Flüchtlinge, die an vielen Orten untergebracht sind, in Sprachlernklassen zusammenzuführen und das auch kostenaufwändig ist.

Dieses Argument leuchtete dem Staatssekretär ein und er versprach, auch dem Kultusminister in einem persönlichen Gespräch das Chamer Modell als schulübergreifend und bestes Beispiel für Sprachförderung ans Herz zu legen. Zusammen mit Dr. Gerhard Hopp, der den Staatssekretär schon den ganzen Tag über begleitete, versicherte er, dass er dieses Projekt auch in einer Kabinettssitzung zur Sprache bringen wird. Beide versuchen eine finanzielle Unterstützung zu erreichen und die Fortführung dieses Projekts zu gewährleisten. Hintersberger appellierte an die Anwesenden, diese Sprachförderung für Schüler mit Migrationshintergrund unbedingt weiterzuführen und alles zu unternehmen, damit dieses Modell nicht gefährdet wird. (fsh)

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